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Bedienungshinweise

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Hochladen von Karten wird vom Client ab Version 20050829 (ältere Version können zwar hochladen, dabei gehen aber die Bilder kaputt) unterstützt. Nur Karten, die mindestens mit Version 20050808 erstellt wurden und aus dem Schlagwortbaum von 20050817 verschlagwortet sind, können hochgeladen werden. Vor dem ersten Hochladen sind folgende Konfigurationsschritte zu beachten:

  1. Setzen des eingebenden Benutzers. Falls nicht schon geschehen, unter Datei->Optionen->Daten den eingebenden Benutzer setzen. Karten ohne Benutzer werden beim Hochladen diesem Benutzer zugeordnet.
  2. FTP Daten angeben. Der Client verwendet zum Hochladen ein Standardprotokoll, das sog. File Transfer Protocol (FTP), um es zu betreiben, sind einige Einstellungen notwendig, die unter Datei->Optionen->FTP eingegeben werden. Im einzelnen sind das:
  3. FTP Server: Normalerweise sun18.sts.tu-harburg.de
  4. FTP Verzeichnis: Normalerweise data
  5. FTP Benutzer: Der ausgegebene FTP Benutzername. Dieser ist verschieden vom Login ins Hauptsystem und besteht aus vier Buchstaben.
Falls Bilder bzw. Scans eingegeben wurden, ist es nicht ratsam über eine Modem oder ISDN Verbindung das Hochladen zu versuchen, dies dauert extrem lange (ca. 1 Stunde für eine Karte mit zehn Bildern à 2 MB). Eine normale DSL Verbindung kann auch problematisch sein (ca. 12 Minuten für die Karte mit 10 Bildern). Hochladen geht wie folgt:
  1. Im Menü Transfer den Menüpunkt Status aktivieren (oder den entsprechenden Button dücken).
  2. Darufhin wird nach dem FTP Passwort gefragt. Hier bitte das zum FTP Benutzer passenden Passwort eingeben.
  3. Danach erscheint ein Statusdialog in dem der Status der lokal im Client gespeicherten Karten zu sehen ist. (Achtung: Auf einigen wenigen Computern dauert das Anzeigen dieses Dialoges sehr lange, es scheint so als sei der Client abgestürzt. Bitte dann auf jeden Fall ca. 10 Minuten warten.)
  4. Im Statusdialog auf Synchronisieren drücken. Zuerst werden die neuen Schlagworte vom Server heruntergeladen. Der Client überprüft dann, ob diese mit den aktuell verwendeten konsistent sind. Nur wenn dies der Fall ist, können auch Karten hochgeladen werden.
  5. Danach werden die Karten und Bilder hochgeladen. Dieser Vorgang kann je nach Internetverbindung und Datenmenge (vor allem Anzahl und Größe der Bilder) sehr lange dauern. Es wird ein Fortschrittsbalken angezeigt.

Neue Karten können mit einem Wizard angelegt werden, dieser wird mit dem Menpunkt Datei->Neue Karte gestartet. Der Wizard fragt nach und nach die nötigen Daten ab: zuerst den Dokumenttyp (bestimmt die verfgbaren Felder), dann die Scans (derzeit nur Import von gescannten Dateien möglich), die Attribute und schließlich die Highlightings der Bilder. Durch den Client werden keine Pflichtfelder erzwungen, dies ist redaktionell geregelt. Es empfiehlt sich außerdem, zumindest einen Titel einzugeben, weil man sonst die Karten später nur schwer handhaben kann.

Vorhandene Karten ansehen kann man ganz einfach im Hauptfenster, das auf der linken Seite eine Liste aller bisherigen Titel anzeigt. Durch Klick auf einen Titel wird die entsprechende Karte im rechten Teil des Hauptfensters geöffnet. Sie ist jetzt nicht editierbar. Durch Klicken von "Bearbeiten" kann man die Karte editierbar machen. Eine Großansich der im untere Bereich dargestellten Dokumente bekommt man durch Doppelklick auf diese. Im dann erscheinenden Fenster kann man auch neue Masken hinzufgen und alte bearbeiten.

Automatische Verschlagwortung von Karten erfolgt für das Feld "Datum", wenn dieses aus dem Zeitraum 1.1.1930 bis 31.12.1949 ist. Auch aus der Schlagwortliste angewählte Namen (u.a. von Personen und Orten) werden automatisch verschlagwortet.

Maskieren von Scans geschieht in der Bildgroßansicht, die erscheint, wenn man auf ein kleines Bild doppeltklickt. Editieren kann man die Masken aber nur, wenn man die Karte vorher zum Bearbeiten freigeschaltet hat.

Die eingegebenen Daten werden in den Verzeichnissen "data" und "scans" gespeichert. Die Dateien in diesen Verzeichnissen dürfen keinesfalls editiert, gelöscht oder verschoben werden! Dies führt zum totalen Datenverlust. Durch Kopie dieser Verzeichnisse bei beendetem Programm kann jedoch der lokale Datenbestand gesichert werden.





 

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